Teilnahmesieger unter 60.838 Kindern und Jugendlichen aus insgesamt 870 Schulen

 

Bisperode, Börry und Hemeringen - drei Grundschulen des Landkreises Hameln-Pyrmont trumpfen auf

 

 

Bisperode/Hannover (wbn). Gute Präsenz des Kreissportbundes Hameln-Pyrmont unter 60.838 Kindern und Jugendlichen aus insgesamt 870 Schulen in Niedersachsen. Mit Bisperode und Börry, aber auch Hemeringen haben drei Schulen aus dem Landkreis teilnehmermäßig mächtig aufgetrumpft und die Jury beeindruckt.

Worum ging es? Die 49 besten Schulen beim Sportabzeichen-Schulwettbewerb 2010/11 in Niedersachsen wurden in der Akademie des Sports im Landessportbund geehrt. Zu dem Wettbewerb mit der zentralen Ehrungsveranstaltung hatten der Landessportbund, die Barmer GEK und das Niedersächsische Kultusministerium aufgerufen. Genau 60.838 Kinder und Jugendliche aus insgesamt 870 Schulen absolvierten dabei das Sportabzeichen. Unter den Teilnehmern wurden in sechs Wertungsgruppen die Schulen ermittelt, an denen sich im Verhältnis zur Gesamtschülerzahl die meisten Schüler am Wettbewerb beteiligt haben.

(Zum Bild (von links): Schulte, Vizepräsident LSB für Sport, Organisation und Entwicklung sowie Sportabzeichenbeauftragter Hartmann,  Schulleiterin Schmidt aus Börry, Schulleiter Westram aus Bisperode, die  Barmer GEK-Mitarbeiterin Sander, sowie die Schüler Anna Dylinger und Celine Meyer (beide aus Bisperode) sowieRobin Schlag (Börry).  Foto: KSB)

In der Kategorie der Grundschulen mit bis zu 100 Schülerinnen und Schülern der Schuljahrgänge drei und vier ist der Kreissportbund (KSB) Hameln-Pyrmont gleich drei Mal vertreten. Gleich 70 Schüler der Grundschule Bisperode absolvierten im Rahmen des Schulwettbewerbs ihr Sportabzeichen. Der Vorjahressieger in dieser Kategorie, die GS Börry, war diesmal mit 37 Schülern erfolgreich vertreten. Und aus der Grundschule Hemeringen wurden immerhin 32 Sportabzeichen vermeldet. „Ich freue mich über den Aufwind im Sportabzeichenbereich“, so KSB-Sportabzeichenbeauftragter Heinz Hartmann, der bei der von Barmer GEK-Mitarbeiterin Sander, Staatssekretär Dr. Porwol und dem Vizepräsidenten für Sport, Organisation und Entwicklung, Schulte, vorgenommenen Siegerehrung vor Ort war.